Gänsehaut am Probensonntag

50 Jahre Otto-Hahn-Gymnasium
Göttinger Tageblatt vom 19. März 2019:

Etwas Großes geht vor in einer Göttinger Schule. Etwas, das an den Himmel rührt. Große Worte. Aber keineswegs zu groß. Groß sind jene Kompositionen, die der Konzertchor des Otto-Hahn-Gymnasiums und der Göttinger Knabenchor gemeinsam einüben. Die für achtstimmigen Chor geschriebenen, der Bibel entnommenen Fest- und Gedenksprüche von Johannes Brahms sind darunter, ferner die Chichester Psalms von Leonard Bernstein, zudem das Magnificat von John Rutter. Geistliche Gesänge allesamt, freilich von unterschiedlichem musikalischen Charakter.

Franz Herzog jetzt in der Wikipedia

Franz Herzog, Gründer des Göttinger Knabenchores, ist jetzt auch in der Wikipedia zu finden – dank Dr. Vitus Froesch und Lars Hebisch, die den Artikel geschrieben bzw. veröffentlicht haben. Aufgabe des Göttinger Knabenchor e. V. ist nicht nur die Trägerschaft des gleichnamigen Chores, sondern als Verwalter eines Teils des Nachlasses von Franz Herzog auch die Erhaltung seines musikalischen Erbes. Dazu gehört neben der Aufnahme seiner Stücke in unser Konzertprogramm auch die Aufbereitung von Informationen für die Öffentlichkeit.

Konzert des Cantores Minores am 19. Juni 2018

Der renommierte Knabenchor „Cantores Minores“ aus Helsinki ist zu Gast beim Göttinger Knabenchor. Die diesjährige Konzertreise führt u. a. in den Stephansdom nach Wien, den Dom in Salzburg und nach Nürnberg zum Windsbacher Knabenchor. Sein Reiseabschlusskonzert singt der Chor Dienstag, 19. Juni um 19.30 Uhr in der Jacobikirche mit Werken von Bach, Palestrina, Mendelssohn-Bartholdy, Bruckner, A. Pärt und Lauridson. Außerdem stehen Werke der finnischen Chormusik auf dem Programm. Der Eintritt ist frei, um Spenden am Ausgang wird gebeten.

„Dona nobis pacem“

Reiseabschlusskonzert Japan 2018
Göttinger Tageblatt vom 9. April 2018:

Überhaupt zeigte sich der Chor in bester stimmlicher Verfassung, auf weite Strecken sehr intonationssicher, sang vieles auswendig , was den Blickkontakt mit dem Dirigenten ungemein erleichtert, und brachte viel frischen Schwung mit, der gewiss auch der besonderen Sicherheit nach den fernöstlichen Konzerterfahrungen zu verdanken ist.

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